Antisexistisches Aktionsbündnis München http://asabm.blogsport.de Sexismus und Patriarchat bekämpfen in München und überall Sun, 13 May 2012 19:08:30 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Free Pussy Riot! http://asabm.blogsport.de/2012/05/13/free-pussy-riot/ http://asabm.blogsport.de/2012/05/13/free-pussy-riot/#comments Sun, 13 May 2012 18:38:56 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2012/05/13/free-pussy-riot/ Vortrags- und Diskussionsabend des asab_m zur Repression gegen „Pussy Riot“ am 30. Mai (ab 21h) im Mittwochskafe des Kafe Marat (Thalkirchnerstraße 102). Es sprechen unter anderem Olga A. Reznikova (freepussyriot.org). Im Anschluss gibt’s feministische Punkmusik!

Ankündigungstext zum Vortrag:

Free Pussy Riot
„Mutter Gottes, sei Feministin!“

Am 21.Februar 2012 erregte die Band „Pussy Riot“ mit einer Performance in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale und der darauf folgenden Verhaftung großes Aufsehen. Nachdem die Untersuchungshaft vorerst bis zum 24.Juni 2012 verlängert wurde, droht den Aktivist_innen, die sich in der Tradition des feministischen Riot Grrrl Movements und der französischen Situationist_innen sehen, bis zu sieben Jahren Haft. Während die deutsche Presse die Aktionen von Pussy Riot auf eine reine Anti-Putin Bewegung reduziert, möchte der Vortrag die feministischen, antisexistischen und antiautoritären Inhalte des Kollektivs in den Vordergrund und die Repression in einen gesellschaftlichen Zusammenhang stellen.

„Gay-Pride ist in Ketten nach Sibirien geschickt worden“ singen Pussy Riot.

Denn inzwischen wurde bereits in vier Städten Russlands, darunter St.Petersburg, die „Propaganda der Homosexualität“ kriminalisiert. Derzeit liegt der Duma (entspricht dem Parlament) ein entsprechender Gesetzesentwurf für ein landesweites Verbot vor. Während der letzten Maidemonstrationen wurden mehrere dutzend Aktivist_innen mit LGBT Symbolik in St. Petersburg verhaftet. Zudem hat in Russland besonders in den letzten Jahren die orthodoxe Kirche immer mehr Einfluss gewonnen.

„Um den Heiligsten nicht zu betrüben/Müssen Frauen gebären und lieben.“

Die ohnehin schon stabile Männerdominanz wird verfestigt und mit neuen gesetzlichen repressiven Praxen ausgestattet. So gewinnt die Idee des Abtreibungsverbots in Russland immer mehr Resonanz in der Regierung und es besteht eine realistische Gefahr, dass ein entsprechendes Gesetz von
der Duma verabschiedet wird. Aus diesem aktuellen Anlass möchten wir nach dem Vortrag mit euch diskutieren, wie queere und feministische Kämpfe und die von Repression betroffenen Aktivist_innen in Russland und anderswo unterstützt werden könnten.

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Infostand zu Lebensschützern http://asabm.blogsport.de/2012/05/11/infostand-zu-lebensschuetzern/ http://asabm.blogsport.de/2012/05/11/infostand-zu-lebensschuetzern/#comments Fri, 11 May 2012 10:50:19 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2012/05/11/infostand-zu-lebensschuetzern/ Morgen gibt’s ab 14:00h am Ende des Prälat-Miller-Weg am Viktualienmarkt einen Infostand von uns, wo ihr euch über den 1000 Kreuze Marsch und die „Lebensschützer“ informieren könnt. Kommt vorbei!

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Text zum 1000 Kreuze Marsch im Mai 2012 http://asabm.blogsport.de/2012/05/03/my-body-my-choice-2012/ http://asabm.blogsport.de/2012/05/03/my-body-my-choice-2012/#comments Wed, 02 May 2012 22:44:47 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2012/05/03/my-body-my-choice-2012/ Auch 2012 wollen die Lebensschützer um ihren Vorsitzenden Wolfgang Hering, ansässig im Mutterhaus in der Westendstr. 78, mit einem 1000 Kreuze Marsch den abgetriebenen Kindern gedenken. Der Gebetsmarsch, der am 12.5. um 14:30 h am Sendlinger Tor beginnt, richtet sich gegen das Recht auf Abtreibung und die Selbstbestimmung von Frauen.


Den ganzen Text lesen…

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asab_m Soliparty http://asabm.blogsport.de/2012/05/02/asab_m-soliparty/ http://asabm.blogsport.de/2012/05/02/asab_m-soliparty/#comments Wed, 02 May 2012 21:54:34 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2012/05/02/asab_m-soliparty/ Party 12.05.2012

Soliabend des asab_m am 12.05.2012 ab 20 Uhr im Kafe Marat,
Thalkirchnerstraße 102.
Mit dem Clitfits-DJteam und DJane Phoebe (din a queer, münster) an den Plattentellern (indie/grrrl/electro), Leckereien auf den Kuchenplatten und Getränkespecial an der Bar.

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„Lebensschützer“ und ihre „1000 Kreuze Märsche“ http://asabm.blogsport.de/2012/05/02/lebensschuetzer-und-ihre-1000-kreuze-maersche/ http://asabm.blogsport.de/2012/05/02/lebensschuetzer-und-ihre-1000-kreuze-maersche/#comments Wed, 02 May 2012 21:46:20 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2012/05/02/lebensschuetzer-und-ihre-1000-kreuze-maersche/ Vortrag am 9.5.2012 mit Robert Andreasch

9.5.2012

Antworten auf diese Fragen wird der Vortrag am 9.5. geben.

Mittwochskafe im Kafe Marat, Thalkirchnerstraße 102.
Vortragsbeginn ist ca. um 21:00 Uhr.

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Gender. So What?! http://asabm.blogsport.de/2012/04/18/gender-so-what/ http://asabm.blogsport.de/2012/04/18/gender-so-what/#comments Tue, 17 Apr 2012 22:38:03 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2012/04/18/gender-so-what/ Sendung des unabhängigen, nicht-kommerziellen Radio Z aus Nürnberg.

havesex

Das Radioprojekt „Gender – So What?!“ befasst sich mit der Geschichte des Feminismus in Deutschland und Europa und mit dem aktuellen Gender-Diskurs. „Gender – So What?!“ sendet einmal im Monat jeden vierten Mittwoch eine einstündige Radiosendung bei Radio Z, dem unabhängigen, nicht-kommerziellen Radio aus Nürnberg.

Für die Sendung im März 2012 mit dem Titel „Anti/Sexismus in der Linken“ gibt es ein Interview mit Simone vom asab_m.

Die Sendung ist sehr empfehlenswert und jeden 4. Mittwoch von 20 -21 Uhr auf www.radio-z.net zu hören.

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Offenes asab_m Treffen http://asabm.blogsport.de/2012/03/21/offenes-asab_m-treffen/ http://asabm.blogsport.de/2012/03/21/offenes-asab_m-treffen/#comments Wed, 21 Mar 2012 13:50:22 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2012/03/21/offenes-asab_m-treffen/ Das nächste Offenes Treffen des asab_m findet wieder am 03.04.2012 um 20 h im Kafe Marat statt.

Wir freuen uns sehr über eure Teilnahme und natürlich wird das Treffen weiterhin JEDEN 1. DIENSTAG IM MONAT stattfinden.

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Offenes Treffen http://asabm.blogsport.de/2011/12/01/offenes-treffen-2/ http://asabm.blogsport.de/2011/12/01/offenes-treffen-2/#comments Thu, 01 Dec 2011 17:41:59 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2011/12/01/offenes-treffen-2/ Am nächsten Dienstag findet wieder unser Offenes Treffen statt. Wie immer ab 20 Uhr im Kafe Marat.
Und ab jetzt jeden 1sten Dienstag!

Und nicht vergessen, am Samstag ist ab 14 Uhr im Kafe Marat der Workshop „Definitionsmacht & Zustimungskonzept“.

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Workshop: Definitionsmacht & Zustimmungskonzept am 3. Dezember http://asabm.blogsport.de/2011/11/20/workshop-definitionsmacht-zustimmungskonzept-am-3-dezember/ http://asabm.blogsport.de/2011/11/20/workshop-definitionsmacht-zustimmungskonzept-am-3-dezember/#comments Sun, 20 Nov 2011 02:11:43 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2011/11/20/workshop-definitionsmacht-zustimmungskonzept-am-3-dezember/ Der für nächsten Samstag geplante Workshop Definitionsmacht & Zustimmungskonzept ist verschoben auf den 3. Dezember!

Am 26. November findet in München aus aktuellem Anlass eine antifaschistische Demonstration unter dem Motto Nazis morden, der Staat lädt nach… statt.

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Nächsten Dienstag: Offenes Treffen http://asabm.blogsport.de/2011/11/02/naechsten-dienstag-offenes-treffen-2/ http://asabm.blogsport.de/2011/11/02/naechsten-dienstag-offenes-treffen-2/#comments Wed, 02 Nov 2011 10:16:10 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2011/11/02/naechsten-dienstag-offenes-treffen-2/ Am 08.11.2011
20 Uhr
im Kafe Marat

Das asab_m ist eine autonome queer-feministische Gruppe. Wir setzen uns in Theorie und Praxis kritisch mit (Hetero-)Sexismus und Patriarchat auseinander.
Dazu lesen, diskutieren und schreiben wir Texte. Wir veranstalten Workshops, öffentliche Vorträge und Diskussionen. Außerdem bereiten wir Aktionen und Demonstrationen vor und beteiligen uns an Bündnissen mit anderen Gruppen.
Dabei ging bisher es u.a. um die Themen ‚Recht auf Abtreibung‘ und ‚Definitionsmacht‘ – unser Ziel ist eine antisexistische Praxis.

Wenn dich das interessiert, dann komm vorbei.
Die Treffen sind offen für alle und du brauchst nicht „20 Semester Feminismus studiert“ haben um mitreden zu können.

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En mis Tacones – Auf meinen Highheels http://asabm.blogsport.de/2011/10/20/en-mis-tacones-auf-meinen-highheels/ http://asabm.blogsport.de/2011/10/20/en-mis-tacones-auf-meinen-highheels/#comments Thu, 20 Oct 2011 10:58:59 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2011/10/20/en-mis-tacones-auf-meinen-highheels/ „Die LGBT-Community hat für eine Revolution innerhalb der Revolution gesorgt“
(Fernando Reyes)

„Innerhalb der Widerstandsbewegung, die ja nun auch aus Menschen besteht, die in Honduras in einer machistischen, trans- und homophoben Gesellschaft aufgewachsen sind, werden Homosexuelle und Transpersonen heute als politische Subjekte wahrgenommen. Es herrscht ein unglaublicher Respekt.“, erzählt der Filmemacher und LGBT-Aktivist Fernando Reyes. „Früher gab es diese Freiräume nicht, da wurden nur Schwule und Transsexuelle akzeptiert, die sich im Kampf gegen Aids engagierten, man nahm die Kondome an, die sie verteilten, und das war es.“

Gemeinsam mit seiner Kollegin Lili Andrea Nuñez hat Fernando Reyes einen Dokumentarfilm über die transsexuelle Lebensrealität in Honduras nach dem Putsch im Jahr 2009 gedreht. Die 30-minütige Dokumentation zeigt die Situation von Transsexuellen in Honduras, ihren Alltag zwischen Dis­kriminierung und eigener Identitätsfindung, Sexarbeit als Überlebensstrategie, schließlich: die zahlreichen Morde an Mitgliedern der Community. Als wichtiger Teil des Widerstands gegen den Putsch ist die LGBT-Bewegung von der repressiven Situation in Honduras besonders betroffen: In der zunehmend mili­tarisierten Gesellschaft werden Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle immer häufiger zu Opfern der Staatsgewalt. Seit dem Putsch im Juni 2009 sind 40 Morde an Transpersonen gemeldet worden. Viele dieser Morde gehen auf das Konto von Polizisten und Militärs.

Am 7. November 2011 um 20.00 Uhr zeigen wir in der Ligsalz8 den Dokumentarfilm „En mis Tacones“ (auf meinen Highheels) in Anwesenheit des Filmemachers und LGBT-Aktivisten Fernando Reyes. Der Film ist auf Spanisch und hat deutsche Untertitel. Nach dem Film ist Zeit für Fragen und Diskussion.

Eine Veranstaltung des Ökumenischen Büros e.V. in Kooperation mit dem Ladyfest München, dem Antisexistischen Aktionsbündnis München asab_m und dem Arbeitskreis lesbischer Migrantinnen (Letra). Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe lmd – la mirada distinta statt und ist gefördert aus Mitteln des Kulturreferats München und des BMZ.

7. November 2011 / 20.00 Uhr
Dokumentarfilm, Honduras 2010
30 min., Spanisch mit dt. Untertiteln
In Anwesenheit des Filmemachers Fernando Reyes
Ligsalz8 / Eintritt 2-3 Euro
Ligsalzstr. 8 / 80339 München

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Nächsten Dienstag: Offenes Treffen http://asabm.blogsport.de/2011/09/29/naechsten-dienstag-offenes-treffen/ http://asabm.blogsport.de/2011/09/29/naechsten-dienstag-offenes-treffen/#comments Thu, 29 Sep 2011 09:25:17 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2011/09/29/naechsten-dienstag-offenes-treffen/ Am 04.10.2011
20 Uhr
im Kafe Marat

Das asab_m ist eine autonome queer-feministische Gruppe. Wir setzen uns in Theorie und Praxis kritisch mit (Hetero-)Sexismus und Patriarchat auseinander.
Dazu lesen, diskutieren und schreiben wir Texte. Wir veranstalten Workshops, öffentliche Vorträge und Diskussionen. Außerdem bereiten wir Aktionen und Demonstrationen vor und beteiligen uns an Bündnissen mit anderen Gruppen.
Dabei ging bisher es u.a. um die Themen ‚Recht auf Abtreibung‘ und ‚Definitionsmacht‘ – unser Ziel ist eine antisexistische Praxis.

Wenn dich das interessiert, dann komm vorbei.
Die Treffen sind offen für alle und du brauchst nicht „20 Semester Feminismus studiert“ haben um mitreden zu können.

Facebook-Termin

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22.9./23.9. WHAT THE FUCK – Gegen den Papstbesuch in Berlin http://asabm.blogsport.de/2011/09/14/22-9-23-9-what-the-fuck-gegen-den-papstbesuch-in-berlin/ http://asabm.blogsport.de/2011/09/14/22-9-23-9-what-the-fuck-gegen-den-papstbesuch-in-berlin/#comments Wed, 14 Sep 2011 11:24:39 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2011/09/14/22-9-23-9-what-the-fuck-gegen-den-papstbesuch-in-berlin/

Am 22. September wird Joseph Aloisius Ratzinger Berlin besuchen. Das verdiente an sich keine große Aufmerksamkeit, wenn er nicht von vielen hundert Millionen Verblendeter als „Benedictus PP. XVI“, als Stellvertreter eines übermenschlichen Wesens auf der Erde, angesehen und verehrt würde. Was sich anhört wie ein UFO-Kult, ist im Falle der Katholischen Kirche leider traurige Realität.

Wir nehmen den Besuch dieses Menschen also zum Anlass, unsere grundsätzliche Kritik an Religion, an der Katholischen Kirche im Speziellen und an diesem Papst im Besonderen Ausdruck zu verleihen und rufen hiermit dazu auf, diese Kritik auf der Straße und bei den verschiedenen Veranstaltungen zu verdeutlichen. Denn Joseph Ratzinger ist ein Mensch, dessen Denken und Äußerungen sich großzügig aus dem Pool reaktionärer Ideologien speisen. Antisemitismus, Sexismus, Homophobie und Rassismus sind die tragenden Pfeiler seines erzreaktionären Weltbildes. Wenig verwunderlich also, dass ausgerechnet er sich an der Spitze eines Systems wiederfindet, das seit Jahrhunderten die Herrschaft von Menschen über Menschen bereitwillig legitimiert und die Gegnerschaft zu Emanzipation und befreiter Gesellschaft verkörpert wie kaum ein anderer. Ein System, das bekämpft und zurückgedrängt gehört. Diese Entmachtung der Religion wurde trotz Aufklärung und vermeintlicher Säkularisierung bürgerlicher Gesellschaften längst noch nicht erreicht. Bis zur Verwirklichung der befreiten Gesellschaft gar, ist es noch ein steiniger Weg, die „Katholische Kirche“ ist dabei jedoch einer der größeren Brocken, die im Weg liegen. Einer, dessen Tritt in den Rinnstein der Geschichte längst überfällig ist.

WHAT THE FUCK – Gegen den Papstbesuch in Berlin

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Weitere Repression nach Kreuze-Marsch im letzten Herbst http://asabm.blogsport.de/2011/08/29/weitere-repression-nach-kreuze-marsch-im-letzten-herbst/ http://asabm.blogsport.de/2011/08/29/weitere-repression-nach-kreuze-marsch-im-letzten-herbst/#comments Mon, 29 Aug 2011 13:57:53 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2011/08/29/weitere-repression-nach-kreuze-marsch-im-letzten-herbst/ In letzter Zeit haben wieder einige Leute Strafbefehle o.ä. im Bezug zum „1000-Kreuze-Marsch“ im Oktober 2010 bekommen.
Wer so ein Schreiben bekommt sollte umgehend Widerspruch dagegen einlegen und sich mit uns oder der Roten Hilfe München in Verbindung setzen.

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Offenes Treffen http://asabm.blogsport.de/2011/08/19/offenes-treffen/ http://asabm.blogsport.de/2011/08/19/offenes-treffen/#comments Fri, 19 Aug 2011 09:17:46 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2011/08/19/offenes-treffen/ Jeden 1sten Dienstag
20 Uhr
im Kafe Marat

Das asab_m ist eine autonome queer-feministische Gruppe. Wir setzen uns in Theorie und Praxis kritisch mit (Hetero-)Sexismus und Patriarchat auseinander.
Dazu lesen, diskutieren und schreiben wir Texte. Wir veranstalten Workshops, öffentliche Vorträge und Diskussionen. Außerdem bereiten wir Aktionen und Demonstrationen vor und beteiligen uns an Bündnissen mit anderen Gruppen.
Dabei ging bisher es u.a. um die Themen ‚Recht auf Abtreibung‘ und ‚Definitionsmacht‘ – unser Ziel ist eine antisexistische Praxis.

Wenn dich das interessiert, dann komm vorbei.
Die Treffen sind offen für alle und du brauchst nicht „20 Semester Feminismus studiert“ haben um mitreden zu können.

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SlutWalk München http://asabm.blogsport.de/2011/07/30/slutwalk-muenchen/ http://asabm.blogsport.de/2011/07/30/slutwalk-muenchen/#comments Fri, 29 Jul 2011 22:20:58 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2011/07/30/slutwalk-muenchen/ SlutWalk Flyer

„Frauen sollten sich nicht wie Schlampen anziehen, wenn sie nicht zu Opfern werden wollen.“

Nachdem Anfang des Jahres der Polizist Michael Sanguinetti aus Toronto diesen Satz sagte, entstanden als Antwort darauf in Toronto die ersten SlutWalks.
Was dort begann, entwickelt sich zu einer globalen Emanzipationsbewegung.
SlutWalks sind Märsche und Demos gegen Sexismus, sexualisierte Gewalt, Vergewaltigungsmythen und -verharmlosungen. Menschen gehen weltweit für ihr Recht auf Selbstbestimmung hinsichtlich Körper, Gender, Sexualität und Begehren auf die Straße – sei es in privaten Beziehungen oder in Berufen, in denen Sex zum Arbeitsalltag gehört!

Wir haben es satt in einem System zu leben, das sexualisierte Übergriffe, Gewalt und Belästigungen verharmlost, legitimiert und den Opfern die Schuld gibt!

Macht mit und helft mit – Gegen Gewalt, Sexismus, Trans*-, Homo- und Queerphobie und Rassismus!

Zeigt, was ihr zeigen möchtet und seid laut!

Alle Geschlechter und Kleidungsstile sind willkommen.

Facebook-Seite des SlutWalk
Facebook-Termin für den SlutWalk

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Den deutschen Normalzustand angreifen – Männerbünde auflösen! http://asabm.blogsport.de/2011/06/28/den-deutschen-normalzustand-angreifen-maennerbuende-aufloesen/ http://asabm.blogsport.de/2011/06/28/den-deutschen-normalzustand-angreifen-maennerbuende-aufloesen/#comments Tue, 28 Jun 2011 16:48:38 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2011/06/28/den-deutschen-normalzustand-angreifen-maennerbuende-aufloesen/ PosterGegen den Burschenschaftskommers der Burschenschaftlichen Gemeinschaft (BG) im Sudetendeutschen Haus rufen wir zu einer queer-feministischen und antifaschistischen Demonstration auf. Burschenschaften fühlen sich als „männliche Elite“ Deutschlands, die sich durch sozialchauvinistische, rassistische, antisemitische und sexistische Ausschlüsse definiert. Burschenschaften sind totalitäre Männerbünde, die von ihren Mitgliedern lebenslange „Treue“ , „Ehre“ und das Bekenntnis zum „deutschen Vaterland“ einfordern. Innerhalb ihrer Strukturen bilden sie dabei durch ihre Befehlsstruktur und deren Praktiken von Unterwerfung einen autoritären Männlichkeitstyp heraus. In verschiedenen Ritualen beweisen sie sich gegenseitig ihre „Härte“, ihr „Durchhaltevermögen“ und ihre „Männlichkeit“. Dazu gehören sowohl ritualisierte Besäufnisse, als auch bei schlagenden Burschenschaften der militaristische Akt des „Mensurfechtens“ mit dem der vollwertige Eintritt in diese besiegelt wird. Burschenschaften vertreten ein strikt heteronormatives Geschlechtermodell. Begründet liegt dies in ihrem biologistischen Weltbild. Männer* und Frauen* sind für sie Teil einer natürlichen Ordnung. Damit einher gehen entsprechende Rollenerwartungen an die Geschlechter, die sich gegenseitig begehren sollen und in der gesellschaftlichen Arbeitsteilung bestimmte Aufgaben zu erfüllen haben. Das heißt, dass reproduktive Arbeit noch immer in das Aufgabenfeld von Frauen* fällt, während auf die sogenannte produktive Arbeit, sowie auf Wissenschaft und Politik männliche Hegemonialansprüche gestellt werden. Dieses Weltbild ist bei den Burschenschaften zwar besonders offensichtlich – es ist aber nicht „nur“ die Meinung einer rechten Randgruppe, sondern prägt den deutschen Normalzustand.
In diesen gesellschaftlichen Verhältnissen genießen diejenigen, die dem Bild der heterosexuellen, gebildeten, weißen Männlichkeit entsprechen, weitgehende Privilegien. Daraus folgen Benachteiligungen und massive Ausschlüsse derer, die nicht in dieses Bild passen können oder wollen. Diese patriarchalen Zustände, die unser Leben strukturieren, gilt es zu bekämpfen!

Bash Back! Für eine kämpferische, queer-feministische Bewegung!

Für uns bedeutet Queer mehr als nur eine Bezeichnung für schwul/lesbische Lebensentwürfe. Queer ist auch mehr als ein Theorieansatz, der in Universitäten diskutiert wird. Die Brüchigkeit, aber auch die Zwänge der Geschlechterkategorien „Mann“ und „Frau“ sind im Alltag ganz konkret erfahrbar, wenn wir ihre Grenzen überschreiten. Wir rufen Irritation und oft auch Feindseligkeit hervor, wenn wir unsere zugeschriebene Geschlechterrolle nicht einfach hinnehmen, wir nicht der heterosexuellen Norm entsprechen, wenn wir uns jenseits der Zweigeschlechtlichkeit definieren, oder definiert werden. Sexualität und Geschlecht sind nicht „natürlich“, sondern durch und von Machtverhältnissen beeinflusst und von diesen hervorgebracht, also kulturell produziert. Und dabei muss in Theorie und Praxis Geschlecht auch im Zusammenhang mit Rassismus und Klasse gesehen werden. Dabei ist uns wichtig, die real existierenden Geschlechter- und die damit verbundenen Machtverhältnisse nicht zu ignorieren und zu verschleiern. Feministische Positionen und Interventionen sind in dieser Gesellschaft immer noch bitter notwendig, um die existierenden patriarchalen Strukturen aufzubrechen und zu überwinden.

Gegen Macker und Sexist_innen!

Antisexismus darf sich nicht nur in Texten und in Phrasen ausdrücken – um den sexistischen Normalzustand zu überwinden, gilt es Patriarchat und Zweigeschlechtlichkeit immer und überall anzugreifen. Antisexismus fängt bei uns selbst an. Wir sind alle sozialisiert innerhalb der zweiteiligen und hierarchischen Geschlechterordnung. Um diese zu überwinden, müssen wir auch die Machtverhältnisse innerhalb unserer eigenen Beziehungen, unserer Aktionen und in unserem Alltag hinterfragen und sichtbar machen. Männliche Dominanz, Macker- und Heldentum gibt es auch innerhalb einer emanzipatorischen Linken. Dabei möchten wir nicht mit dem Finger auf andere zeigen, sondern möchten eine solidarische, konstruktive und selbstkritische Auseinandersetzung. Es geht uns auch nicht darum, militante Aktionsformen als „mackerhaft“ zu diffamieren, sondern um ein Konzept von Militanz, das für jede_n zugänglich ist. Militanz drückt sich für uns in der Unversöhnlichkeit, in der „offenen Feindschaft“ mit den bestehenden Verhältnissen aus – und nicht darin, bestimmte Aktionsformen über andere zu stellen, wie laut oder wie stark wir sind und wie groß unsere Opferbereitschaft ist.

Let’s get it on!

Wir möchten die Burschenschaften in all ihren widerwärtigen Facette angreifen! Gleichzeitig soll diese Demonstration ein Raum sein, in dem sich alle – unabhängig davon in welchem Geschlecht wir sozialisiert sind und wie wir uns selbst bezeichnen – wohlfühlen! Der Umgang mit der Kategorie „Geschlecht“ enthält immer auch eine Handlungsperspektive. Geschlecht konstruiert sich maßgeblich durch Normen und normkonformes Verhalten. Durch Kleidung, Körperhaltung, Ausdruck reproduzieren wir jeden Tag Geschlecht auf’s Neue. Aber genau diese Normen können auch immer wieder auf’s Neue gebrochen werden. So soll diese Demo einen Rahmen bilden, der es ermöglicht kollektiv diese Normen zu brechen.

Get dressed! Get loud! Get angry! Bash Back!

Im queer-feministischen Block kämpferisch und kreativ Mackertum, den (hetero-)sexistischen, patriarchalen Normalzustand und jegliche Männerbündelei angreifen!

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Bash Back! http://asabm.blogsport.de/2011/06/26/bash-back/ http://asabm.blogsport.de/2011/06/26/bash-back/#comments Sun, 26 Jun 2011 13:04:46 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2011/06/26/bash-back/ Banner

Am 15. und 16. Juli findet in München ein Festkommers zum 50jährigen Bestehen der rassistischen, sexistischen und deutschnationalistischen Burschenschaftlichen Gemeinschaft (BG) statt. Gegen diese Veranstaltung rufen wir zu Protesten auf!

Die Burschenschaftliche Gemeinschaft ist ein 1961 in München gegründeter Zusammenschluss verschiedener rechter Burschenschaften aus Österreich und Deutschland, wobei sie in ihrem völkischen Nationalismus Österreich sowie einige Gebiete in Polen und Tschechien als Teile eines Großdeutschlands begreifen. Ihre Vorstellung von Nation gründet dabei in der rassistischen Blut-und-Boden-Ideologie, die systematisch nicht-weiße Menschen, Jüd_innen, Sint_izza, Romni_ja und viele andere ausschließt. Aber auch ihr Geschlechterbild ist von sexistischen und heteronormativen Ideologien geprägt. Konkret heißt dies, dass Frauen* einzig als Mütter und Ehefrauen betrachtet werden und nur den Männern* öffentliche Bereiche wie etwa die Sphäre der Politik oder die elitären, männerbündlerischen Burschenschaften selbst offenstehen. Dies sehen sie begründet in einem biologischen Unterschied von Mann und Frau, aus dem heraus die Gesellschaft organisiert werden soll. Dass sich Menschen jenseits dieser binären Geschlechternormen oder heteronormativer Begehrensstrukturen verorten, erscheint den „Burschenschaftlern“ als der ultimative Angriff auf die „natürliche Ordnung der Gesellschaft“.

weiterlesen auf der Seite des Bash Back Bündnis

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Erneut homphober Musiker auf Chiemsee Reggae Summer http://asabm.blogsport.de/2011/06/09/erneut-homphober-musiker-auf-chiemsee-reggae-summer/ http://asabm.blogsport.de/2011/06/09/erneut-homphober-musiker-auf-chiemsee-reggae-summer/#comments Thu, 09 Jun 2011 14:41:29 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2011/06/09/erneut-homphober-musiker-auf-chiemsee-reggae-summer/

Erneut homphober Musiker auf Chiemsee Reggae Summer

Aufruf zu dezentralen, kreativen Aktionen während des Festivals

Der Chiemsee Reggae Summer machte in der Vergangenheit schon öfter durch die Einladung homophober „Künstler“ unrühmliche Schlagzeilen1. Trotz Protesten aus zivilbürgerlichen und linksradikalen Spektren, die im letzten Jahr anlässlich des ankündigten Auftritts von Sizzla ihren vorläufigen Höhepunkt erreichten, haben die Veranstalter_innen des Chiemsee Reggae Summer nichts dazu gelernt.

Erneut soll mit Capleton, der schon 2007 Gast des CRS war, ein homophober “Künstler”, der für seine antihomosexuelle Propaganda bekannt ist, auftreten. Weder der Forderung nach einer anderen Bookingpraxis ohne homophobe Acts noch der nach einer Auseinandersetzung mit häufigen sexualisierten Übergriffen wurde damit seitens der Veranstalter_innen nachgekommen.

weiterlesen bei rabatz-buendnis.info

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Erfolgreiche antifaschistische Demonstration in Bad Reichenhall http://asabm.blogsport.de/2011/05/22/erfolgreiche-antifaschistische-demonstration-in-bad-reichenhall/ http://asabm.blogsport.de/2011/05/22/erfolgreiche-antifaschistische-demonstration-in-bad-reichenhall/#comments Sun, 22 May 2011 14:48:38 +0000 asab_m asab_m http://asabm.blogsport.de/2011/05/22/erfolgreiche-antifaschistische-demonstration-in-bad-reichenhall/

Gestern (Sa 21.05.2011) demonstrierten in Bad Reichenhall über 200 Menschen kraftvoll gegen „rechte Traditionspflege, Nazis und den millitaristischen, nationalistischen deutschen Normalzustand“. Die Antifaschist_innen kritisierten die geschichtsrevisionistische Gedenkpolitik in der oberbayerischen Provinzstadt und wurden aus der Bevölkerung heraus auch prompt mit dem Hitlergruß bedacht.
[…]
In den Redebeiträgen auf der Demonstration wurde auch der Zusammenhang von Militarismus und Patriarchat thematisiert. Wörtlich hieß es in dem Redebeitrag des Antisexistischen Aktionsbündnis München (asab_m): „Männern zugeschriebene Eigenschaften wie Härte, Disziplin und Autorität sind im Militär institutionalisiert. Kriege beginnen nicht erst zu dem Zeitpunkt, wenn zu den Waffen gegriffen wird. Sie sind die Eskalation des Normalzustandes“. Eine Initiatorin der „Mittenwaldkampagne“ thematisierte ausführlich die Kriegsverbrechen der Gebirgsjäger und sprach von einem „Kult von Männlichkeit, Körperkraft und siegreichem Kampf gegen die Natur, alles wesentliche Elemente nationalistischer Ideologie“, für welchen die Gebirgstruppe stand.

Die ganze Pressemitteilung des RABATZ lesen

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