Am nächsten Dienstag findet wieder unser Offenes Treffen statt. Wie immer ab 20 Uhr im Kafe Marat.
Und ab jetzt jeden 1sten Dienstag!
Und nicht vergessen, am Samstag ist ab 14 Uhr im Kafe Marat der Workshop „Definitionsmacht & Zustimungskonzept“.
Sexismus und Patriarchat bekämpfen in München und überall
Am nächsten Dienstag findet wieder unser Offenes Treffen statt. Wie immer ab 20 Uhr im Kafe Marat.
Und ab jetzt jeden 1sten Dienstag!
Und nicht vergessen, am Samstag ist ab 14 Uhr im Kafe Marat der Workshop „Definitionsmacht & Zustimungskonzept“.
Der für nächsten Samstag geplante Workshop Definitionsmacht & Zustimmungskonzept ist verschoben auf den 3. Dezember!
Am 26. November findet in München aus aktuellem Anlass eine antifaschistische Demonstration unter dem Motto Nazis morden, der Staat lädt nach… statt.
Am 08.11.2011
20 Uhr
im Kafe Marat
Das asab_m ist eine autonome queer-feministische Gruppe. Wir setzen uns in Theorie und Praxis kritisch mit (Hetero-)Sexismus und Patriarchat auseinander.
Dazu lesen, diskutieren und schreiben wir Texte. Wir veranstalten Workshops, öffentliche Vorträge und Diskussionen. Außerdem bereiten wir Aktionen und Demonstrationen vor und beteiligen uns an Bündnissen mit anderen Gruppen.
Dabei ging bisher es u.a. um die Themen ‚Recht auf Abtreibung‘ und ‚Definitionsmacht‘ – unser Ziel ist eine antisexistische Praxis.
Wenn dich das interessiert, dann komm vorbei.
Die Treffen sind offen für alle und du brauchst nicht „20 Semester Feminismus studiert“ haben um mitreden zu können.
„Die LGBT-Community hat für eine Revolution innerhalb der Revolution gesorgt“
(Fernando Reyes)
„Innerhalb der Widerstandsbewegung, die ja nun auch aus Menschen besteht, die in Honduras in einer machistischen, trans- und homophoben Gesellschaft aufgewachsen sind, werden Homosexuelle und Transpersonen heute als politische Subjekte wahrgenommen. Es herrscht ein unglaublicher Respekt.“, erzählt der Filmemacher und LGBT-Aktivist Fernando Reyes. „Früher gab es diese Freiräume nicht, da wurden nur Schwule und Transsexuelle akzeptiert, die sich im Kampf gegen Aids engagierten, man nahm die Kondome an, die sie verteilten, und das war es.“
Gemeinsam mit seiner Kollegin Lili Andrea Nuñez hat Fernando Reyes einen Dokumentarfilm über die transsexuelle Lebensrealität in Honduras nach dem Putsch im Jahr 2009 gedreht. Die 30-minütige Dokumentation zeigt die Situation von Transsexuellen in Honduras, ihren Alltag zwischen Diskriminierung und eigener Identitätsfindung, Sexarbeit als Überlebensstrategie, schließlich: die zahlreichen Morde an Mitgliedern der Community. Als wichtiger Teil des Widerstands gegen den Putsch ist die LGBT-Bewegung von der repressiven Situation in Honduras besonders betroffen: In der zunehmend militarisierten Gesellschaft werden Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle immer häufiger zu Opfern der Staatsgewalt. Seit dem Putsch im Juni 2009 sind 40 Morde an Transpersonen gemeldet worden. Viele dieser Morde gehen auf das Konto von Polizisten und Militärs.
Am 7. November 2011 um 20.00 Uhr zeigen wir in der Ligsalz8 den Dokumentarfilm „En mis Tacones“ (auf meinen Highheels) in Anwesenheit des Filmemachers und LGBT-Aktivisten Fernando Reyes. Der Film ist auf Spanisch und hat deutsche Untertitel. Nach dem Film ist Zeit für Fragen und Diskussion.
Eine Veranstaltung des Ökumenischen Büros e.V. in Kooperation mit dem Ladyfest München, dem Antisexistischen Aktionsbündnis München asab_m und dem Arbeitskreis lesbischer Migrantinnen (Letra). Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe lmd – la mirada distinta statt und ist gefördert aus Mitteln des Kulturreferats München und des BMZ.
7. November 2011 / 20.00 Uhr
Dokumentarfilm, Honduras 2010
30 min., Spanisch mit dt. Untertiteln
In Anwesenheit des Filmemachers Fernando Reyes
Ligsalz8 / Eintritt 2-3 Euro
Ligsalzstr. 8 / 80339 München
Am 04.10.2011
20 Uhr
im Kafe Marat
Das asab_m ist eine autonome queer-feministische Gruppe. Wir setzen uns in Theorie und Praxis kritisch mit (Hetero-)Sexismus und Patriarchat auseinander.
Dazu lesen, diskutieren und schreiben wir Texte. Wir veranstalten Workshops, öffentliche Vorträge und Diskussionen. Außerdem bereiten wir Aktionen und Demonstrationen vor und beteiligen uns an Bündnissen mit anderen Gruppen.
Dabei ging bisher es u.a. um die Themen ‚Recht auf Abtreibung‘ und ‚Definitionsmacht‘ – unser Ziel ist eine antisexistische Praxis.
Wenn dich das interessiert, dann komm vorbei.
Die Treffen sind offen für alle und du brauchst nicht „20 Semester Feminismus studiert“ haben um mitreden zu können.