Post vom Staatsanwalt?

Bei den Aktionen gegen den 1000 Kreuze Marsch sammelte die Polizei eifrig Personalien von Antisexist_innen ein. Falls Polizei oder Staatsanwaltschaft einen Paragraphen finden, der gegen unsere energischen und charmanten Aktionen anwendbar ist, bekommen möglicherweise manche von euch unangenehme Post.
Im Falle eines Falles, meldet euch bei der Roten Hilfe, und lasst euch beraten. Die wichtigsten Infos zum Umgang mit z.B. Busssgeldbeischeiden findet ihr schnell im „Was tun wenns brennt?“ (pdf)
Meldet euch auch bei uns damit wir einen gemeinsamen Umgang mit etwaiger Repression koordinieren können.
Vor allem aber – keine Panik! Wenn ihr nur Personalienfestgestellt wurdet, wird es nicht um die ganz schlimmen Vorwürfe gehen, wahrscheinlicher ist das garnichts kommt. Wir wollen nicht den Teufel der grossen Repressionswelle an die Wand malen, sondern sicher gehen dass mit allem, was da kommen mag, koordiniert und solidarisch umgegangen wird.

Und her findet ihr die Rote Hilfe:
Rote Hilfe e.V.
Ortsgruppe München
Schwanthalerstraße 139

80339 München

muenchen (at) rote-hilfe.de
089 448 9638
Rechtsberatung jeden Mittwoch von 18:00 bis 19:00