Reaktionen auf Samstag

Sowohl in der Print-Presse als auch auf diversen Internetseiten gibt es Berichte von den Aktionen am Samstag. Der Münchner Merkur verdreht die Verhältnisse ein wenig, und schreibt, dass die Gegenaktionen des Antisexistischen Aktionsbündnisses München nur wegen der Nazis gegeben hätte. Da hätten sie vielleicht noch einmal über den Namen des Bündnisses nachdenken können.
Treffender Berichtet die tz von einer „gespenstische[n] Allianz“ aus „christlich-fundamentalistische[n] Abtreibungsgegner[n] und Neonazis“.
Etwas mehr Hintergrundinfos liefern die taz und on3radio.
Detailliert mit den Personen und Strukturen auf dem „Lebensschützer“-Marsch setzt sich a.i.d.a. auseinander.
Bei Luzi-M sind sich die Autor_innen nicht ganz einig, wie viele Menschen mit uns demonstriert haben und ob das ganze jetzt gelungen war oder eher nicht.
Einen chronoligischen Bericht der Tagesereignisse gibt es bei den AuDeSas.
Und während im*moment*vorbei anerkennt, dass die Aktionen in München etwas mehr als in Berlin gerockt haben, erklärt bikepunk 089 die Abtreibungsgegner_innen zu den definitiven Verlierer_innen des Tages.

[edit]Weitere Artikel findet Ihr in unserem Pressespiegel[/edit]

Hinweisen wollen wir an dieser Stelle auch noch auf den Vortrag Frauen in der rechten Szene am 25. Oktober.
Außerdem wird es auch in absehbarer Zeit noch eine Informationsveranstaltung mit dem Film Abortion Democracy von Sarah Diehl geben. Genauere Informationen und ein Datum dazu werden noch folgen.